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Mens sana in corpore sano

IM BANNE VON SPORT UND SPIEL

Schon das antike Olympia war ein goldener Boden für Trivialmythen und ehrgeizige Manipulationen. Der Lorbeer ist seitdem oft genug – nicht nur beim Boxen – schmutzig geblieben. Aber bei Sport und Spiel werden auch "die Stämme froh vereint". Zumindest von der Idee her ist der Sportler ein friedlicher homo ludens – so sehen ihn meist die Dichter, von Pindar bis Peter Handke; wobei seit dem 19. Jahrhundert der Fußball zum besonderen Mittelpunkt literarischen Interesses wird; er erweist sich als eine einigende Kraft in Europas Kultur.